
Bora Bora bis zum 180. Laengengrad!
Bora Bora Bora Bora sollte der Hoehepunkt unserer Reise durch Polynesien sein. Es wurde dann auch eine besondere Hoehe erreicht, aber die bezieht sich auf Windstaerken am Ankerplatz! Der 'Schoenste Ankerplatz Bora Boras' vor dem Motu Pitiaau bescheerte uns 60 Knoten Fallwinde von den imposannten Bergspitzen der Insel, ungewoehnlich fuer diese Jahreszeit. Das regnerische Wetter veranlasste uns dann, die Bucht schon nach einer ungemuetlichen Nacht wieder zu verlassen. Den Weg zurueck durch die Untiefen wagten wir trotz schlechter Sicht. |
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Bora Bora Denn wir haben ja fuer diese Faelle (seit dem Einbau in Raiatea) das unter Wasser vorausschauende Echolot ! Es macht die Fahrt auch ohne Sonnenlicht, also ohne Augennavigation, moeglich. Wir blieben noch einige Tage im Bora Bora Yachtklub, da das Wetter nicht bestaendig war. Es war leider ein etwas unbefriedigender Besuch auf der Insel unserer Traeume, aber das Wetter haben wir eben nicht im Griff! Unser Highlight fuer Franzoesisch Polynesien bleibt nach wie vor Moorea! |
Cook Inseln. (Rarotonga, Aitutaki und Suwarrov) Da wir den Ankunftstermin unseres Besuchers auf Rarotonga nicht verpassen durften, nutzten wir das naechste Wetterfenster , um den Toern zu den Cook- Inseln zu starten. Diese Fahrt begann mit gutem Wind, endete mit Flaute und damit einem „Motordauertest“ von 36 Stunden. So lange ununterbrochen hatte unser Yanmar noch nicht fuer Geschwindigkeit sorgen muessen. Den Namen : „ Stiller Ozean“ kann ich nun auch endlich verstehen. Die Wasseroberflaeche war zum Teil wie ein Spiegel, oelig glatt. Kein Windhauch, keine Wolken, Ruhe! (Natuerlich abgesehen vom Motorengeraeusch). Die Sonnenauf- und Untergaenge waren ueberwaeltigend! |
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Rarotonga, als groesste der Cook- Inseln, bot uns wieder neue und bekannte Eindruecke. Es fehlt ein schuetzender Riffguertel um die Insel . Es gibt Abschnitte mit vorgelagerten Riffs. An einigen Stellen ist die Kueste durch Lavagestein gesaeumt. Der Schwell im einzigen Hafen der Insel Rarotonga, Avatiu, machte das Anlanden zu einem Balanceakt! Das Innere der Insel erkundetetn wir per Fahrrad durch eine Tour rundum, ein andermal zu Fuss ueber einen schweisstreibenden Pass quer ueber die Insel. So konnten wir die ueppige Vegetation und abwechselungsreiche Landschaft geniessen. Oft recht steile Berghaenge, durch Regenwald bedeckt, wechselten sich mit den gut bestellten Plantagen ab. Besonders nett fanden wir die Schweinehaltung. Hier kann man nicht nur von gluecklichen Huehnern, sondern auch von zufriedenen Schweinen sprechen. Immer wieder entdeckten wir eine Sau, die mit ihren Ferkeln frei im Gelaende ums Haus herumlief. |
| Die Bevoelkerung erlebten wir hautnah beim Besuch des Sonntagsgottesdienstes in der aeltesten Kirchengemeinde der Insel.Unser Fruehaufstehen wurde belohnt mit einem beeindruckenden Kirchengesang und dem Anblick der weissen Sonntagstracht der Besucher.Die Gastfreundschaft der Cook Insulaner zeigte sich bei der Einladung zu dem anschliessenden Zusammentreffen der Gemeinde im Gemeindezentrum, verbunden mit einem Obst- und Kuchen- Buffet! Die Informationen, die wir ueber unser naechstes „ Traumziel“, das Atoll Aitutaki, erhielten, waren weniger erfreulich. Da wir wegen unseres Tiefganges nur draussen vor dem Riff ankern koennten, wollten wir kein Risiko eingehen, so gern wir auch dieses Atoll besucht haetten. Unser Bordgast buchte einen 3-Tage-trip per Flugzeug und kam ganz angetan von dieser Lagunenwelt zurueck. |
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Suwarrow Wir segelten dann bald mit Ziel Suwarrow in einigem Abstand an diesem Kleinod vorbei. Und das war auch gut so. Denn wir konnten so die schwere Gewitterfront, die uns dort ueberraschend heimsuchte, auf dem offenen Wasser abwettern. Wir hatten den ganzen Tag Regen und Sturm ,bis zu 55Knt. in Boen. Die See war nur noch Gischt. Zum Glueck legte sich das Unwetter bei Nachtanbruch. Wir konnten froh sein, diesen Tag ohne groesseren Schaden ueberstanden zu haben. Die Naht im Grossegel konnten wir mit vereinten Kraeften am naechsten Ankerplatz per Hand (dauerte 3 halbe Tage) reparieren. Bekannten von uns ist es in Aitutaki schlechter ergangen und sie hatten schwerere Schaeden zu verbuchen. |
| Nach diesem unvergesslichen Abschnitt der Reise, versoehnte uns der Aufenthalt in dem Naturreservat des Atolls Suwarrow vollkommen. Die dort in der Saison wohnenende Familie, begruesste uns besonders herzlich, waren wir doch das einzige Schiff seit 14 Tagen ! Das war der Schlechtwetterlage zu verdanken! Erst drei Tage spaeter trafen dann die naechsten Segler, aus Bora Bora kommend, ein. Wir blieben eine ueberschaubare Gruppe und genossen die Gastfreundschaft von John, dem Reservatleiter und seiner Frau Veronika, mit den vier Jungen im Alter von 5 bis 11 Jahren. |
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Sie machten auch Ausfluege mit uns zu den recht weit entfernten Motus dieses Atolls, wo wir einmalig nahe an Brutstaetten von Fregattvoegeln, Seeschwalben, Toelpeln und Tropic-birds vorbeigehen durften. Auf dem Rueckweg wurde per Schleppangel fuer das Abendessen gesorgt. So gab es gratis, was die Inselwelt zu bieten hat: Brotfrucht, Fisch und Cokosnuss. Allerdings wurde das Menue von uns allen und zur besonderen Freude der Familie durch Leckereien aus den Bordvorraeten bereichert. So lebten wir echt paradiesisch! Schnorcheltouren und endlose Strandspaziergaenge machten den Aufenthalt perfekt. |
Samoa (Upolu und Savai’I) Ein weiterer 4-Tage Toern brachte uns nach Samoa. Wir liessen Pago Pago, (Amerikanisch Samoa) aus und legten gleich in Apia an. Die Besatzung des Schleppers, an dessen Seite wir erst mal festmachen sollten( Laut Anweisung des Hafenkapitaens) freute sich ueber die Abwechselung. Sie fragten nach gutem Deutschen Kaffee, mit dem ich auch dienen konnte, dank unserers Besuchs, der fuer Nachschub gesorgt hatte. Doch auch ihre Musik aus dem Bordradio und die Versicherungen des sehr freundlichen Hafenkapitaens, konnten uns nicht darueber hinwegtroesten, dass wir einen ganzen Tag lang vergeblich auf die weitere Abfertigung durch die Customs und Emigration warten mussten. So ging fuer unseren Besuch eine Moeglichkeit, die Insel noch vor seinem Abflug besichtigen zu koennen, verloren. Er hatte dann nur noch Zeit fuer die Hauptstadt. Wir Beide blieben ja noch lange genug in Apia, laenger als vorgesehen, denn die Tropische Konvergenzzone liess uns mit ihrem wechselhaften Wetter viele Aktivitaeten vertagen. Unser Muensteraner Besuch, den wir hier an Bord nahmen, fuehlte sich auch gleich wie in der Heimat, Nieselregen!! Doch fuer unsere Mietwagentour rund um und quer ueber die Insel hatten wir bestes Wetter.Leider bekamen wir nicht das beste Auto und so war der Trip etwas gestresst. Wir konnten es kaum wagen, den Motor abzustellen, da er sich nur noch durch Anschieben oder bergabwaerts Rollen wieder starten liess, bis er dann gaenzlich streikte, wir den Rest der Inseltour auf den naechten Tag verlegten, natuerlich mit einem besseren Auto! |
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Die Dorfstruktur in Samoas abgelegeneren Inselteilen scheint traditionell bestaendig zu sein. Die bauweise der Fales ( offener Rundbau auf Holzpfhaehlen mit muetzenartigem Dach aus Palmblaettern) wurde dort noch durch keine andere, neuzeitliche Bauform abgeloest. Hier hat der Matai noch alle Dorfbewohner im Blick und wahrscheinlich gut unter Kontrolle! Die zahlreichen Kirchen sind recht monumental und fallen aus dem Rahmen! Sie und die offenen, moeblierten Fales auf den gepflegten Grundstuecken ,durch Blumen aufgelockert und abgegrenzt, vermitteln einen gewissen Wohlstand. Die vielen frei laufenden Schweine belustigten uns immer wieder! Endlich, die zahlreichen Stadtbummel und Einkaufsgaenge hinter uns, starteten wir zur Nachbarinsel Savai und hoben die rot angelaufene Kette und den Anker aus dem Schlick vor der Waterfront Apias . Eigentlich hatte sich Johan darauf gefreut, die Stuetzpunktleiter des Trans Oceans dort auf der Nachbarinsel Savai’I in Fagamalo besuchen zu koennen. Doch die Enttaeuschung war dann gross, von deren Umzug nach Neuseeland zu erfahren. Der Ankerplatz in dieser offenen Bucht bei Fagamalo, lud uns nicht zum Verweilen ein. Wir wollten gerne den sehr gut geschuetzten Hafen von Asau besuchen. Alle Erkundigungen vor Ort ergaben, dass es seit dem letzten Hurrican in der Einfahrt Schwierigkeiten gibt. Also verzichteten wir auch auf diesen Anlandepunkt und segelten weiter mit Ziel Tonga, kamen aber nur bis zur Westspitze der Insel. Dort erwartete uns ein echt zerstoererischer Schwell, der uns wegen Wassereinbruch an der Vorderluke, durch ein gebrochenes Scharnier verursacht, umkehren liess. |
Das Scharnier konnte dann in Apia mit eigenem und von guten Freunden geschenktem Ersatzmaterial und Werkzeugen repariert werden. Eine Quelle fuer Bootszubehoer sucht man in Apia vergebens. Hier ist man echt auf die eigene Improvisationsfaehigkeit angewiesen. „Fachleute“ findet man hoechstens unter den Yachties. Wie einen Segler aus Kasachstan ohne Instrumente im Cockpit und ohne Autopilot oder Windsteueranlage es bis Samoa geschafft hat, ist fuer uns ein Wunder. (wahrscheinlich hat er einen Sextanten und einen Handpeilkompas . Vielleicht auch nur einen GPS-Handy ) Auch das Schiffchen mit dem passenden Namen „Baby“ von ca. 7 Meter Laenge, das er selber gebaut hatte, sah nicht allzu vertrauenserweckend aus. Navigationsbeleuchtung war ebenfalls nicht zu erkennen. Er war so die Strecken uebern Atlantic und von Panama bis zu den Marquesas und weiter nach Samoa alleine und ziemlich direkt hintereinander gesegelt. Er zaehlt fuer uns zu den echten Abenteurern! |
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Unser naechster Versuch, Samoa hinter uns zu lassen und die Vavau- Inselgruppe vom Koningreich Tonga zu erreichen, gelang dann ohne Komplikationen . Nachdem wir Abends Anker auf gegangen waren und unserem Besuch eine spannende Nachtfahrt zwischen den beiden Hauptinseln von Samoa (Upolu und Savai’I)ermoeglichten, lag der offene Pazifik fuer einen Suedtoern vor uns. Ein am Wind Kurs brachte uns in drei Tagen nach Tonga. Dabei machten wir dann einen Kalendersprung von einem Tag nach vorne , obwohl in Tonga noch nicht der 180 ste Breitengrad ueberfahren wird. Tonga hat sich, wegen der engen Bindung an Neuseeland, sich an deren Datum angepasst. So ist Tongazeit: UTC plus 13 Stunden!(Siehe geografische Darstellung in unserem 1. Bericht von April 2006 ueber Polynesien) Diese Verwirrungen in den Gebieten um die Datumsgrenze, sind es wert, bei einem Flug in diese Region genau nachzurechnen. |
Tonga Die Vavau-Inseln sollten fuer die naechsten Wochen unser Revier sein. Der erste Eindruck dieser Inseln war etwas enttaeuschend. Die Berge sind wie abgesaegt, unzugaengliche Steilkueste, begruent, selten etwas Strand, das war unerwartet! Es gibt aber doch sehr schoene Plaetzchen in dieser Gruppe, wie wir spaeter feststellten. Man wird bei einem laengeren Aufenthalt fast zum Binnensegler! Wer allerdings den Schwell des Atlantiks spueren will, braucht nur um die naechste Ecke zu segeln! Es gibt fuer Jeden das , was er bevorzugt: einsame Ankerplaetze weiter draussen am Riff, oder grosse, rundum geschuetzte Lagunen, oder eine Mooring bei Neiafu, der zweitgroessten Stadt Tongas,( die fuer uns eher ein Dorf ist), wo man gute Einkaufsmoeglichkeiten ( entsprechend der Region), Restaurants und nette Gesellschaft in den Bars findet. Auch eine kleine Werft, Wasser- und Diesel-Tankmoeglichkeit sind vorhanden. |
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Die Hauptinsel Vavau lernten wir bei einer Taxifahrt zum Airstrip im Innern kennen. Die Siedlungen wirkten aermlicher und weniger gepflegt, als wir es in Samoa gesehen hatten . Die Leute leben hauptsaechlich vom Ertrag ihrer Plantagen und sogar in der Stadt Neiafu laufen die Ferkel frei und wechseln ueber die Strasse.Wie sehr die Bevoelkerung noch an Traditionen haengt, erlebten wir bei einer Beerdigung( als Zaungast). Eine Frau war gestorben. Dazu kommen alle weiblichen Verwandten in ihr Dorf und betrauern die Tote einen Tag lang. Wir konnten an der Schlange der parkenden Autos erkennen, dass die halbe Inselbevoelkerung dort sein musste. Solch eine Beerdigung ist fuer die Familie eine Herausforderung und kostet ein Vermoegen, sollen doch alle Gaeste bestens mit Speisen versorgt sein! Die Frauen erscheinen dazu in der traditionellen Tracht, in Schwarz mit einem Flechtgewebe, wie ein Teppich, um die Huefte gewickelt. Praktisch! Der kann dann als Unterlage zum Sitzen benutzt werden. Bei einem Kirchgang am Sonntag traegt die Tonganerin einen Rock aus geflochtenen Baendern ueber dem knoechellangen Rock. Maenner in Traditionskleidung tragen ebenfalls einen Wickelrock in Schwarz zu ihrem bunten Hemd. Viele Jugendliche haben sich aber schon an die Freizeitkleidung wie bei uns angepasst. Ob die Markennamen echt sind, ist unwichtig ! |
| Urlauber kommen hierher meistens aus Neuseeland, seltener aus Europa. Doch einige Segler haben hier Ihr Paradies gefunden. Dazu gehoeren auch die beiden neuen Stuetzpunktleiter des Trans Ocean. Elke und Werner haben sich es recht gemuetlich eingerichtet auf dem Grundstueck, welches sie schon lange , auch schon waehrend ihrer aktiven Segelei hergerichtet hatten. Die Antaia, ihre Segelyacht steht nun zum Verkauf! Wir durften viele schoene Stunden mit ihnen erleben und erfuhren viel ueber Land und Leute. Zu besonderen Erlebnissen wurden die Toerns in der Vavau Gruppe durch Anwesenheit von Walen, die sich dort mit den Neugeborenen zeigen ! Die Wasseroberflaeche wurde von uns dauernd nach den Atemfontaenen der Buckelwale abgesucht. Einige Male haben wir sie beobachten koennen. (siehe Foto) Ein Vulkanausbruch, genau auf der Treklinie von Vavau nach Fidschi sorgte fuer Aufregung! Die Wolkenbildung zeigte die Erhitzung des Wassers. Berichte von Seglern zeugten von Ansammlungen von Bimsstein auf der Wasseroberflaeche. Etwa 2 Wochen nach Ausbruch sollte doch keine Gefahr mehr sein?? ?? |
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In der 2. Nacht waehrend der Ueberfahrt wurde Johan beunruhigt durch das erste Phaenomen: Obwohl keine Kursaenderungen vorgenommen waren, zeigte der Magnetkompas eine Abweichung von ca. 25 Grad zum Magnetkurs, der gefahren wurde. Weiterhin bewegte sich die GPS-Pos. des Schiffes auf der elektronischen Karte weiter weg von der Trekline. Wir mussten ca 25 Gr. korrigieren, um das Schiff auf der Trekline zu halten. Unten im Schiff war ploetzlich ein Klopfen und Scheuern an der Bordwand zu vernehmen. Um das Schiff herum wurde die ganze See weiss und wir hatten keine Welle mehr. Die sonnst ueblichen Wellengeraeusche an der Bordwand fehlten. Es hatte was Gespenstisches an sich. |
| Nach ca. einer halben Stunde fahren, war der Spuk vorbei. Magnetkompas und GPS zeigten wieder normal an, der Laerm am Rumpf war weg und das gewohnte Rauschen des Wassers war auch wieder da. Wir vermuten, dass wir durch ein grosses Bimssteinfeld gefahren waren, welches durch die Anstrahlung des Mastlichtes hell reflektierte.Vielleicht hatte es sogar Substanzen in sich, die das Erdmagnetfeld beeinflussen.!!! Wir hatten einige bange Minuten und unser Unterwasserschiff bekam eine Abreibung! Der Unterwasseranstrich und die Wasserlinie des Schiffes zeigen deutliche Spuren! Am Sonntag den 27.August um 03.00h ueberquerten wir in der Koro Sea in der Lau-Gruppe von Fiji die Datumsgrenze und sind somit wieder auf der gleichen Seite der Weltkugel, wie die daheim gebliebenen. Wir schreiben nun wieder Ost hinter die Laengengradzahl!! ( Das GPS macht das automatisch) |
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Das war es erst mal wieder aus der Suedsee (z.zt.Fiji) Allen wuenschen wir gute Gesundheit und wie immer, viel Spass bei der Arbeit. Viele liebe Gruesse von Edith und Johan Auf SV-Mignon , zur Zeit in Fidschi. |